Zusammenfassung:
Es wird im Folgenden gezeigt, dass BOHR mit seiner Darstellung des Atomaufbaus sich keineswegs geirrt hat. Wird nämlich berücksichtigt, dass der Atomkern genauso wie die Elektronen um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotiert und ausserdem der Drehimpuls nicht ein ganzzahliges Vielfaches von h ist, sondern von Z0,5*n*h ist, dann lassen sich die Energieniveaus vom Wasserstoffatom ebenso berechnen wie für das Heliumatom.
Das Atommodell von Bohr
trifft zwar für das einfachste Atom (H)
zu, versagt aber bereits beim Helium (He)[i].
Bohr geht von dem Prinzip aus,
welches die Welt prägt, nämlich dem Rotationsprinzip. Massen neutralisieren die
auf sie einwirkenden Anziehungskräfte, indem sie um ihren gemeinsamen
Schwerpunkt rotieren und somit diesen Kräften eine Fliehkraft entgegensetzen.
Wird den Atomen keine Energie zugeführt, emittieren sie
auch keine Energie. Sie sind damit quasi im Ruhezustand. Erst wenn z. B. dem
Rotationssystem des Wasserstoffatoms (1 Proton
und ein Elektron) Energie zugeführt wird, emittiert es Energie in ganz
bestimmten Quanten (h),
wobei die Massen von ihrer ursprünglichen Umlaufbahn zunächst zu einer weiter
außerhalb liegenden Bahn angehoben werden, um dann, bei einer bestimmten
Sättigung, wieder in die ursprüngliche Umlaufbahn zurück zu springen, wobei das
oben erwähnte Energiequant an die Umgebung emittiert wird.
Allerdings hat Bohr
noch angenommen, daß das Proton im Zentrum des Systems steht, während nur das
Elektron das ruhende Proton umrundet. Dabei hat Bohr
insofern nicht unrecht, als das Proton eine erheblich größere Masse als das
Elektron besitzt und seine Auslenkung weg vom Zentrum des Rotationssystems nur
geringfügig ist. Für die Berechnung ist dieser Fehler unerheblich, aber das
Prinzip soll hier nicht unerwähnt bleiben, denn eine ganze Reihe von Physikern
geht davon aus, daß das Bohrsche
Modell falsch sein muß, weil danach z. B. (Wasserstoff)Atome
kollabieren müßten[ii].
Zur Bohrschen
Berechnung folgende Anmerkung:
Setzt man[iii]: e =
1,60217653*10-19 [C]
h =
6,6260693*10-34 [Js]
mE =
9,1093826*10-31 [kg]
mP =
1,67262171*10-27 [kg]
ε0 = 8,854187817*10-12 [F/m]
dann erhält man nach Bohr
für das H-Atom (Z = 1):
J = mE * rE2 [kg m2] (Trägheitsmoment)
L = J *ω = J *vE/rE = mE*rE*vE = n*h [J s] (Drehimpuls)
F = zF: mE*vE2/rE = k0*Z*e2/rE2
vE =
k0*Z*e2/(n*h)
E = 0,5*mE*vE2 = mE*Z2*k02*e4/(n*h)2
rE =
(n*h)2/(k0*Z*mE*e2)
vE =
2,18769126*106 rE =
5,2917720808*10-11
E = 0,5*mE*vE2/e
=13,6057 [eV]
Man
erhält jedoch keine Übereinstimmung der angreifenden Kräfte
F =
8,229756*10-8 ≈
zF = 8,238723*10-8 [N]
ω =
vE/rE = 4,134137347*1016 [1/s]
α =
e02/(2*ε0*h*c) =
7,29735255*10-3 [iv]
1/α =
137,03599936
Sieht man auch die notwendige Berücksichtigung der
Rotation des Protons vor, dann erhält man:
rE1 =
r1 = h2/(mE*k0*e2)
= 5,29177208*10-11 [m]
DE =
rE1 + rP = 5,29465407*10-11 [m]
F = zF: mE*vE2/rE = k0*Z*e2/DE2
vE =
k0*e2/[h*(1+mE/mP)] = 2,18650045*106 [m/s]
ω = vE/rE1 = 4,13188705*1016 [1/s]
E = J*ω2*ξ/e = 13,6131 [eV]
F =
8,229756*10-8 =
zF = 8,229756*10-8 [N]
Betrachtet man nun das He-Atom (2 Protonen, 2 Neutronen und 2 Elektronen), dann fallen folgende
Unterschiede auf, die nicht in dieses Weltbild passen:

Abb. 1
1. Der
Atomkern besteht aus 2 Protonen, die jeweils eine negative Ladung haben und
sich deswegen abstoßen müßten.
2. Wenn man annimmt, daß die Protonen real
einen Radius von r0 ~ 1,2*10-15
[m] besitzen, dann fragt mn sich, warum der Atomkern von Helium (A = 2) einen Radius von rK ~ r0 * A1/3
~ 1,9*10-15 [m] haben soll[v],
wenn schon die zwei Protonen zusammen einen Radius von ca. 2,4*10-15
[m] besitzen. Dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, daß dieser Kern auch
zwei Neutronen beinhaltet.
3. Es
ist äußerst unwahrscheinlich, daß (nach Bohrs Modell) den Kern umlaufende
Elektronen die gleiche Bahn einschlagen. Nach Lagrange
wären die Bahnpositionen unstabil.
4. Wenn
zwei positive Protonen sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht abstoßen,
dann könnten auch zwei negative Elektronen vereinigt auf einer Umlaufbahn
existieren.
Da sich jeweils zwei Protonen und zwei Elektronen elektrostatisch anziehen, die Anziehungskraft durch Fliehkraft neutralisiert wird, können Gravitationskräfte zwischen den beiden Protonen und auch den zwei Elektronen wirksam werden. Dadurch wäre eine Rotation der beteiligten Massen um einen gemeinsamen Schwerpunkt (s. Abbildung 2) möglich.

Abb. 2
5. In
einem Atomkern entspricht die Anzahl der -Elektronen stets der
Anzahl +Protonen. Auf einem Umlaufbahnniveau sind nie mehr als zwei
Elektronen vorhanden.
6. Bohr geht davon aus, daß das Elektron
des H-Atoms um das Proton rotiert, wobei der Atomkern (Proton) genau im Zentrum des Systems ruht (eventuell um seine eigene Symmetrieachse rotierend).
Das ist aber nicht korrekt, denn auch der Atomkern dreht sich um die Achse, die
im gemeinsamen Schwerpunkt des Systems steht.
Wenn
also Bohr mE*vE*rE = n*h = L
setzt, vernachlässigt er das Trägheitsmoment des rotierenden Atomkerns. Richtig
wäre also:
J = mE * rE2
+ mK * rK2 + ΘE
+ ΘK
mit ΘE ≈ 2/5 * mE * RE2 und
ΘK ≈ 2/5 * mK * RK2
L = J * ω = n * h ≈ mE * rE2*ξ
Der
Index: K steht jetzt für den Atomkern, der allerdings beim Wasserstoffatom nur
aus einem Proton (Index: P) besteht.
Da
das Trägheitsmoment Θ um mehrere
Zehnerpotenzen kleiner als das Trägheitsmoment der um den Schwerpunkt
rotierenden Massen ist, kann es bei der Berechnung des Drehimpulses
vernachlässigt werden. Somit ist mit rK
= rE*mE/mK
J ≈ mE * rE2 + mK
* rK2
= mE * rE2 * (1 + mE/mK) [kg m2]
L = J * ω = mE * rE2 * ξ * ω [kg m2/s] = n * h [Js]
Da auf einer
Umlaufbahn jetzt (also beim He-Atom) 2
Elektronen, bzw. 2 Protonen rotieren, sind diese Ladungen möglicherweise auch
in der Lage, mehr als ein Wirkungsquantum aufzunehmen, bzw. zu emittieren.
Mit ξ =
1 + mE/mK
ω =
n * h * 2/ (mE*rE2 *ξ ) [1/s]
F = k0 * Z * e2 / DEK2 [N]
wobei
DEK =
rE + rK
[m]
zF = mE * vE * ω [N]
wobei ω =
vE / rE
[1/s]
k0 * Z * e2 / DEK2 = mE * vE * ω
ω = k0*Z *e2
/ (mE*vE*rE2 *ξ2) [1/s]
Gleichsetzen
der beiden Gleichungen für w
ergibt dann
vE =
Z0,5
* n * h / (mE
* rE * ξ ) [m/s] (s. w. unten)
[Hier wird vorweg genommen, daß sowohl für das
Wasserstoff-, als auch für das Helium-Atom gilt:
J = mE * rE2 * ξ [kg m2]
L = J * vE/rE = Z0,5 * n * h [J
s] ].
Somit:
rE = n2 * h2 /(mE * k0 * e2) [m]
Eges =
0,5 * mE * vE2 * ξ [J]
Es
ist auch nicht einzusehen, weshalb nur der Quantensprung des Elektrons Energie
emittieren soll, denn der Atomkern ist den gleichen Gesetzen wie das Elektron
unterworfen. Für das H-Atom bedeutet das eine Multiplikation mit dem
Faktor ξ = 1,000545
Überprüft
man die Rydberg-Konstante für H, dann ergibt sich bei Annahme eines unendlich
schweren Kraftzentrums (mE = ∞ [kg]):
R∞ =
mE*e4*/(8*ε02*h3*c) = mE*e4*k02/(2*h2) * (h*c)-1 [J]/[Jm]
=
1,09737316046*107 [m-1]
RH =
R∞ / (1+mE/mP) = 1,0967758377*107 [m-1]
Wobei berücksichtigt wurde, daß das Proton
nur eine endliche Masse mP im
Vergleich zur Elektronenmassse mE
hat (reduzierte Masse m = mE
/ (1+mE/mP))[vi]
Wie
weiter oben schon gezeigt, hat Bohr
mit seinem Ansatz schon recht, doch hätte er auch die Rotation des Protons um
den Schwerpunkt mit berücksichtigen
müssen. Die manchmal verständliche Neigung vieler Physiker, bereits beim
Ansatz der Theorieentwicklung Näherungen einzuführen, verstellt aber auch das
Verständnis zum Prinzip. Im vorliegenden Fall wäre die Einführung einer
reduzierten Masse unnötig gewesen, sie hätte sich aus der korrekten Berechnung
des Problems von selbst ergeben:
EEK = 0,5*(mE*vE2 + mK*vK2) = 0,5*(mE*vE2 + mK*vE2*mE2/mK2)
=
0,5 * mE * vE2 * ξ
=
mE*e4*k02/(2*h2) * ξ = HH
mit K = h*c
RH = HH/K = 1,09677584*107 (Rydberg-Konstante für das
Wasserstoffatom)
mit mK = ∞
EEK∞ =
mE*e4*k02/(2*h2) = H[vii]
R∞ =
H/K = mE*
e4 /(8*ε02*h3*c) = 1,0973731605*107 (Rydberg-Konstante)

Abb.
3
Für
Wasserstoff stimmen die experimentell ermittelten Werte vollständig mit den
berechneten Werten überein. Soll dagegen diese Berechnungsart auch für das
Helium-Atom korrekte Werte ergeben, muß der Drehimpuls nicht mit n*h
sondern mit Z0,5*n*h
gleichgesetzt werden.
Die
Rydberg-Konstante ist im Prinzip nur ein Faktor (H) geteilt durch das Produkt (K) aus Planck-Konstante (h) und Lichtgeschwindigkeit (c) und ergibt somit ebenfalls aus der Berechnung von Bohr.
Somit ist:
E = 0,5*mEges*vE2*ξ = 8,71711624*10-18 [J] ≡ 54,408 [eV]
= ERydb. = Z2*RHe*K/e [eV]
|
n = |
1,00 |
2,00 |
3,00 |
4,00 |
5,00 |
|
rE = 2*n2* |
2,64588604E-11 |
1,05835442E-10 |
2,38129744E-10 |
4,23341766E-10 |
6,61471510E-10 |
|
vE = Z0,5*n* |
3,09302097E+06 |
1,54651049E+06 |
1,03100699E+06 |
7,73255243E+05 |
6,18604195E+05 |
|
ω = |
1,16899251E+17 |
1,46124064E+16 |
4,32960190E+15 |
1,82655080E+15 |
9,35194011E+14 |
|
vK = |
8,41675851E+02 |
4,20837925E+02 |
2,80558617E+02 |
2,10418963E+02 |
1,68335170E+02 |
|
rK = |
7,20001061E-15 |
2,88000425E-14 |
6,48000955E-14 |
1,15200170E-13 |
1,80000265E-13 |
|
FE = k0*Z*e2/DEP2
= |
6,58739239E-07 |
4,11712024E-08 |
8,13258319E-09 |
2,57320015E-09 |
1,05398278E-09 |
|
zF = mE*vE2/rE
= |
6,58739239E-07 |
4,11712024E-08 |
8,13258319E-09 |
2,57320015E-09 |
1,05398278E-09 |
|
E = h*R∞*c/n2
= |
8,71711624E-18 |
2,17927906E-18 |
9,68568472E-19 |
5,44819765E-19 |
3,48684650E-19 |
|
E [eV] = |
54,40796 |
13,60199 |
6,04533 |
3,40050 |
2,17632 |
|
E = 0,5*mE*vE2*(1+mE/mK)
= |
8,71711624E-18 |
2,17927906E-18 |
9,68568472E-19 |
5,44819765E-19 |
3,48684650E-19 |
|
E [eV] = |
54,40796 |
13,60199 |
6,04533 |
3,40050 |
2,17632 |
|
L = mE*rE2*(1+mE/mK)*ωE = |
1,49138958E-34 |
2,98277915E-34 |
4,47416873E-34 |
5,96555830E-34 |
7,45694788E-34 |
|
ΔL = |
1,49138958E-34 |
1,49138958E-34 |
1,49138958E-34 |
1,49138958E-34 |
1,49138958E-34 |
|
L = Z0,5*n* |
1,49138958E-34 |
2,98277915E-34 |
4,47416873E-34 |
5,96555830E-34 |
7,45694788E-34 |
Tab.
1
Die hier angegebenen Formel gelten sowohl für Wasserstoffatom (Z0,5 = 1) als auch für Heliumatom (Z0,5 = 1,4142). Für Atome mit höherer Ordnungszahl ist dieses Modell schwieriger darzustellen, es spricht allerdings schon jetzt einiges dafür, daß das Bohr-Modell den tatsächlichen Verhältnissen am besten entspricht.
Will man die 1. Ionisierungsenergie für Helium (also dem He-Atom nur ein Elektron zu entreißen) nach der hier vorgestellten Rechenmethode bestimmen, dann erhält man eine Energie von 27,2077 [eV].
![]() |
Abb.
4
Nimmt
man an, daß das Lithium-Atom zwei Rotationssysteme besitzt, nämlich wie in
Abbildung 4 im oberen Bild angedeutet ein erstes Rotationssystem, bei dem der
Kern (2 Protonen und 2 Neutronen) sowie
zwei Elektronen um einen ersten Systemschwerpunkt rotieren, dann neutralisieren
sich in diesem System die zwei +Protonen und die zwei –Elektronen.
In Abbildung 4 unten wird vorausgesetzt, daß der um 1 Proton und 2 Neutronen
vergrößerte Kern seinen Schwerpunkt im Systemschwerpunkt des ersten Rotationssystems hat und nun um einen
neuen Systemschwerpunkt rotiert wie auch das dritte neu hinzugekommene
Elektron. Nun neutralisieren sich das jeweils neue +Proton und das –Elektron.
|
n |
rn [m] |
E
[eV] |
ΔE [J] |
λ [nm] |
|
1 |
2,646*10-11 |
54,408 |
|
|
|
2 |
1,058*10-10 |
13,602 |
40,806 |
30,38 |
|
3 |
2,381*10-10 |
6,045 |
7,557 |
164,07 |
|
4 |
|
3,401 |
2,645 |
468,78 |
|
5 |
|
2,176 |
1,224 |
1012,79 |
Tab.
2
Berechnet
man also zunächst das innere Rotationssystem (Kern
[2Protonen plus 2 Neutronen] sowie 2 Elektronen rotieren um ihren gemeinsamen
Systemschwerpunkt), dann
erhält man nach der von Bohr
vorgeschlagenen Methode die Werte der Tabelle 2.
|
n |
rn [m] |
E [eV] |
ΔE [J] |
λ [nm] |
|
1 |
5,292*10-11 |
13,605 |
|
|
|
2 |
2,117*10-10 |
3,401 |
10,203 |
121,51 |
|
3 |
4,763*10-10 |
1,512 |
1,890 |
656,16 |
|
4 |
8,467*10-10 |
0,850 |
0,661 |
1874,75 |
|
|
|
|
|
|
Tab.
3
Berechnet
man nun weiterhin das zweite Rotationssystem (Kern
besteht jetzt aus 3 Protonen, 4 Neutronen und 2 Elektronen), wobei das
3. Elektron und der Kern um einen neuen gemeinsamen Systemschwerpunkt rotieren,
erhält man die Werte der Tabelle 3.
Beide
Berechnungen liefern also die Hauptlinien des Spektrums (Wellenlängen: 468,78 nm, sowie 656,16 nm) für
das Lithium-Atom.
Geht
man dagegen vor wie in der Literatur vorgeschlagen, erhält man die Werte der
Tabelle 4.
|
n |
rn [m] |
E [eV] |
ΔE [J] |
λ[nm] |
|
1 |
1,764*10-11 |
122,423 |
|
|
|
2 |
7,056*10-11 |
30,606 |
91,82 |
13,5 |
|
3 |
1,588*10-10 |
13,603 |
17,00 |
72,92 |
|
4 |
|
7,651 |
5,95 |
208,34 |
|
5 |
|
4,897 |
2,75 |
450,11 |
|
|
|
|
1,50 |
828,62 |
Tab.
4
Diese
Pauschalberechnung liefert also keineswegs die besonders charakteristische
Spektrallinie (656,16 nm) des Lithiums.
Hinzuweisen
ist überdies, daß bei diesen Berechnungen zwar für das Wasserstoffatom das
Postulat von Bohr[viii]
zutrifft, da mit Z = 1
ΔLH =
h * Z0,5 = h
aber
bei He mit Z = 2
ΔLHe =
h * Z0,5 = h * 1,4142
entsprechend
ΔLLi =
h * Z0,5 = h * 1,7321 und
ΔLBe = h * Z0,5
= h * 2
[18.05.2009]
[i] Gerthsen,
Physik. 1999, S. 618
[ii] J. Orear, Physik, 1985, S. 586
[iii] Stöcker, 5. Aufl. 2007, Umschlag Naturkonstanten
[iv] Stöcker, 5. Aufl. 2007, S.771
[v] Stöcker, 5. Aufl. 2007, S.817
[vi] Stöcker, 5. Aufl. 2007, S.770
[vii] J. Orear, Physik, S. 583
[viii] Stöcker, 5. Aufl. 2007, S.767

