Zur Entdeckung von Gravitationswellen

Zu einer Meldung von Anfang Februar 2016

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Man ist heute allgemein der Auffassung, dass nach den Konsequenzen aus der Allgemeinen Relativitätstheorie Gravitationswellen beim Zusammenprall von Schwarzen Löchern emittiert werden müssen.

Die Meldung von der Entdeckung einer solchen Welle betrachte ich außerordentlich skeptisch.

1.    Zeige ich in vielen Aufsätzen[1], dass Einstein mit einem falschen Ansatz die SRT entwickelt hat und die Ergebnisse dieser Fehlentwicklung kommentarlos als Grundlage für seine ART übernommen hat.

2.    Eigentlich will E. berechnen, wie eine Beobachtung von sehr schnell gleichförmig bewegten[2] strahlenden Objekten von der Übertragungsgeschwindigkeit der Signale von dort verfälscht wird. Er verfällt allerdings im Laufe seiner Argumentation in den Fehler, diese Beobachtungen als Realität aufzufassen.

3.    Die ART soll ähnliche Berechnungen für Objekte ermöglichen, die nicht mehr gleichförmig, sondern sich beschleunigt[3] bewegen. Jetzt spielt auch die Beobachtung der Situation keine Rolle mehr. Es wird in Einsteins Arbeit alles zur realen Situation.

4.    Während Einstein im Ansatz (Prämisse der SRT) noch davon spricht, dass die beobachteten Objekte sich schnell vom Beobachter entfernen, werden später vorbeifliegende „Lichtstrahlen“ angenommen, was wegen des Lichtcharakters nie und nimmer beobachtet werden kann.

5.    Bei der Entwicklung der Formel E = m*c^2 schlägt Einsteinstein die Volte, einen erheblich wichtigen Teil der Reihe von ­γ zu vernachlässigen, weil die Objektgeschwindigkeiten nun gering gegenüber Lichtgeschwindigkeit seien.

6.    Die Gleichung γ = [1 – (v/c)^2]^-0,5 ergibt sowohl für +v, als auch für –v[4]  die gleichen Werte. Das ist völlig unsinnig.

7.    Einstein befasst sich weiterhin mit Stäbchen, die auf den Beobachter zukommen und behauptet, dass sie real verkürzt sind und überträgt diese „Einsicht“ auf Uhren, die nun real langsamer gehen sollen. Er will das mit Gedanken-Experimenten veranschaulichen, die keineswegs mehr die Bedingungen bieten, die den Prämissen entsprechen[5]

8.    Ähnlich verhält es sich mit den Beweisen, welche die Theorien bestätigen sollen:

a)     Beugung von Licht eines fernen Sterns beim Passieren des Sonnenrandes. Lichtsignale sind sehr schnelle Partikel (Quanten, etc.), die zwar geringe, aber immer noch Masse haben. Folglich werden sie von der Gravitation der Sonnenmasse abgelenkt, bzw. gebeugt.

b)    Um den Globus rasende Jets, deren Uhren mit stationären Uhren auf der Erde verglichen werden, sind nicht für eine Bestätigung geeignet. Die Jets nähern und entfernen sich von den stationären Uhren. Außerdem sind selbst deren Geschwindigkeiten kaum der Lichtgeschwindigkeit zu vergleichen und letztlich fliegen die Jets an den stationären Uhren vorbei.

c)     Der Transport von Uhren vom Brocken im Harz herunter nach Braunschweig[6] und Messung des Gangunterschiedes ist als Beweis völlig abwegig.

d)    Die festgestellte geringe Schwankung der Merkurbahn ist kein Beweis für die ART, sondern durch Beobachtung gesichert und kann mittels der Kreiselgesetze ziemlich genau berechnet werden.

Um zu den Gravitationswellen zu kommen, sollte die Systematik unseres Sonnensystems betrachtet werden. Die Sonne befindet sich keineswegs im Zentrum einer elliptischen Umlaufbahn ihrer Planeten, sondern zunächst rotieren Merkur und Sonne um einen gemeinsamen Schwerpunkt, der sich in einem Brennpunkt einer Umlaufellipse befindet[7] Die Sonne rotiert also in einer kleinen elliptischen Umlaufbahn um diesen Brennpunkt, der Merkur in einer wesentlich größeren ähnlichen Bahn um den selben Brennpunkt. Beide Gestirne bilden einen neuen Schwerpunkt, um den nun Sonne-Merkur[8] und der Planet Venus in ähnlicher Form wie vorher Sonne und Merkur rotieren. Das setzt sich nun fort bis zum Kleinplaneten Pluto. Es ist nicht vorstellbar, dass dieses Rotationsprinzip hier aufhört. Vielmehr wird unser Sonnensystem in der Milchstraße um irgendwelche quasizentrale Massen rotieren. Das kann durchaus ein Schwarzes Loch sein, also eine ungeheure Masse samt umlaufende weitere Gestirne. Es ist jedoch undenkbar, dass ein Schwarzes Loch solitär existiert. Wenn demnach derartige Giganten kollidieren, dann prallen auch dazu gehörende Galaxien auf einander. So etwas kann jedoch mur geschehen, indem sich die Galaxien rotierend nähern. Da sich in solchen Sterngruppierungen unzählige emittierende Objekte befinden müssen, sollte so ein Ereignis sichtbar sein. Die vermuteten Gravitationswellen können nicht schneller, sollen aber auch nicht langsamer sein als Licht. Wir können nicht wissen, welche Konsistenz[9] ein Schwarzes Loch. Die Masse jedoch muss so groß sein, das von ihm emittierte Licht nicht entkommen kann[10].

Der Zusammenstoß zweier Galaxien sollte eigentlich in einem halbwegs beruhigten Universum nicht vorkommen. Deshalb ist eine entsprechende Beobachtung einer derartigen Katastrophe von uns kaum zu erwarten. Die Entfernungen sind enorm groß und reichen an den Rand des beobachtbaren Raumes.

Annahme die betroffenen Galaxien nähern sich so, dass ihre beiden Gravitationen sich gegenseitig stark anziehen, dann werden die begleitenden Sterne der kleineren Galaxie als erste von der größeren geschluckt, denn sie kommen bei ihrer Rotation früher in den Einflussbereich der Supermasse. Irgendwann wird das kleinere  Schwarze Loch geschluckt. Allerdings stellt sich nun die Frage, ob die Masse der geschluckten Galaxie dabei verschwindet und Energie emittiert oder die Gesamtmasse der neu entstandenen Galaxie größer als die Summe beider Einzelgalaxien wird.[11]

Das Schwerefeld symbolisiert, dass die Schwerebeschleunigung einer Masse mit dem Abstand von ihr mit diesem nach der Funktion a = f(r^2) abnimmt. Unabhängig davon ob die Schwerebeschleunigung nach einem enorm langen Weg zum irdischen Beobachter sehr schwierig zu messen wäre, ist es fraglich, ob überhaupt Gravitationswellen entstehen können. Die Summe aller Massen im Weltraum bleibt im menschlichen Maßstab weitgehend konstant. Ihre Verteilung ändert sich, ist aber im menschlichen Erfahrungszeitraum kaum relevabt. Da bei eventuellen Zusammenstößen von Sternsystemen die Massenzentren sich – aus enormen Entfernungen beobachtet – sehr langsam nähern, wird das Massezentrum ohnehin schon lange vorher beobachtet. Folglich ändert sich bezüglich dessen Gravitation selbst bei der Kollisiom nichts, es sei denn, erhebliche Massen werden in Energie umgewandelt. Aber selbst die verschwindet nicht, sondern wird auf Dauer zur Masse.[12]

Alles in Allem kein Grund, das mögliche Auftreten von Gravitationswellen beobachten zu können.

Interessant wäre auch, die Fehlergrenzen bei den eingangs erwähnten Messungen zu kennen.

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[1]  Siehe auch Webseite <dinglinger-drg.de> und <kriitiphys.com>

[2]  Geschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit

[3]  Von sehr schneller Bewegung, oder  von Beobachtung ist jetzt nur am Rand, bzw. überhaupt nicht mehr die Rede,

[4]  Also für nahende oder sich entfernende Objekte die gleichen Ergebnisse.

[5]  Beobachter sehen auf Drehscheiben Stäbchen oder Uhren. Hierbei nähern und entfernen sich die Objekte wechselnd laufend.

[6]  Auskunft vom PTI      

[7]  siehe auch <kritiphys.com/Kepler, Gleichungen, Präzisierung

[8]  gemeinsam

[9]  Kompakte Masse. Eventuell auch zentrale Masse mit schnell umlaufenden kleineren Massen.

[10]  Ein sicherer Hinweis auf die Teilchenstruktur des Lichts.

[11]  Siehe auch: <dinglinger-drg.de/Relativitätstheorie, Ein Jahrhundertirrtum,Abb.6>

[12]  z. B. Gas, Pflanzen, etc.



    aktualisiert am: 04.03.2016  copyright: G. Dinglinger. 41564 Kaarst; Mail: gdinglinger@gmx.de